Marianne

Wenn ich jetzt über die Fortsetzung meiner Reise schreibe, dann  muss ich mit Marianne beginnen.

Über meinen Unfall habe ich ja schon berichtet. Den Kontakt zu Marianne hat die deutsche Botschaft in Lima hergestellt. Die für Notfälle zuständige Mitarbeiterin meinte, sie wisse von einer deutschen Frau, die ganz in der Nähe wohnt. Wobei ganz in der Nähe 110 km sind. Doch das war mir zum damaligen Zeitpunkt gar nicht bewußt. (mehr …)


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Toleranz – unter Reisenden

Bevor ich mit dem 2. Teil meiner Südamerikaberichte beginne will ich hier meine Gedanken zum Thema “ Toleranz und Akzeptanz unter Reisenden/Urlaubern “ niederschreiben, auch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Reisearten. Die geschilderten Erlebnisse treffen natürlich nicht auf alle zu. Meine Gedanken können ja nicht zu einem Shitstorm führen. Und wenn sie es denn täten wäre es mir auch recht.

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Nach dem Unfall – Wann geht es weiter

Mittlerweilen bin ich schon wieder ganz gut zu Fuß. Doch der Reihe nach. Am 28.Dezember erfolgte die Rückkehr nach Deutschland. Die Versicherung hat doch noch den Transport übernommen. Dazu kam extra ein Arzt aus Deutschland, der mich begleitete. Ohne Begleitung hätte mich vermutlich auch keine Fluggesellschaft mitfliegen lassen. So kam ich dann am 29.12 abends in der Unfallklinik Murnau an. (mehr …)


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Weihnachten auf Reisen

Weihnachtsgrüße aus Übersee – nicht aus der Kleinstadt Übersee am Chiemsee- sendet euch der Weltenbummler

Gerd

Es kommt oft anders als man denkt. Dieser Satz hat sich wieder einmal bestätigt. Den kleinen Weihnachtsmann wollte ich irgendwo am Amazonas oder auf einem Schiff aufhängen. Doch jetzt hat er einen ganz besonderen Platz gefunden. unschwer zu erraten und auch kein Weihnachtsrätsel: er ruht sich an meinem Gipsfuss aus.

Frohe Weihnachten

Frohe Weihnachten

Ich machte die hautnahe Bekanntschaft mit einem Tuctucfahrer und seinem Gefährt. Leider verlief diese Bekanntschaft unerfreulich für mich. Aus dieser Bekanntschaft nahm ich einen doppelten Armbruch und einen etwas komplizierteren Fussbruch mit.

Fuß oder Koffer, wer ist stärker

Fuß oder Koffer, wer ist stärker

Nun bin ich in einer Klinik in Moyabamba an der Grenze zum peruanischen Regenwald und versuche, mein Motorrad von der Polizei zurück zu bekommen -es soll angeblich noch fahrbereit sein-

und versuche, einen Rücktransport nach Deutschland zu bekommen.

mal sehen, wie mir dieses gelingt. Und ich habe hier schon sehr viel Hilfe bekommen. Nur meine Versicherung spielt nicht ganz mit. Die meinen, ich könnte mit gebrochenem rechten Arm und gebrochenem linken Fuß an Krücken gehen – probiert es mal aus. So lerne ich die peruanische Gastfreundschaft im Haus des Klinikinhabers kennen.

der Klinikchef mit seinem Patienten

der Klinikchef mit seinem Patienten

mein Pflegeteam, ehrlich, es ist eine Klinik

mein Pflegeteam, ehrlich, es ist eine Klinik

Doch die Gastfreundschaft heilt meinen Fuß nicht und der muß noch operiert werden, was er allerdings nicht beherrscht.

der Klinikbesitzer hatte zum Essen und Karaoke eingeladen -direkt in der Klinik

der Klinikbesitzer hatte zum Essen und Karaoke eingeladen -direkt in der Klinik

somit

Frohe Weihnachten euch allen

PS.: während der drei bis viermonatigen Heilungsphase kann ich dann auch meinen Blog auf Vordermann bringen. Und danach geht es weiter.

Gerd aus Moyobamba


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Peru vom 08.09.2016 bis zum 5.10.2016, Teil 1 Arequipa bis Cusco

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Und mal wieder Chile

Das wird vermutlich meine letzte Einreise nach Chile gewesen sein, jedenfalls auf der jetzigen Motorradtour. Und die Ausreise aus Argentinien und Einreise nach Chile verlief genauso problemlos wie alle 8 ! vorherigen chilenischen Grenzabfertigungen. Die letzte Ausreise aus Chile macht da eine unrühmliche Ausnahme. Da ich gerade bei den Grenzabfertigungen bin, greife ich diese Ausreise hier schon mal auf. (mehr …)


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der Norden Argentiens Internet lädt leider die Bilder nur sehr langsam, tlw mit mehreren Vesuchen

leider ist das Internet hie sehr langsam . Werde ddaher in einigen Tagen mehrere Bilde ho

Ich brauche dringend einen neuen Hinterreifen. Steffen, Du kennst mich ja. Wenn ich dringend meine, dann ist der Reifen bestimmt schon 3000 km überfällig. In Brasilien habe ich bei zig Reifenhändlern nachgefragt, doch das Format war nicht lieferbar. Ich wußte allerdings, dass in Paraguay in Ciudad del Este genau diese Größe vorrätig war und zu einem Superpreis. (mehr …)


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Herrenhaus und Sklavenhütte

Ouro Preto –  Minas Gerais

Minas Gerais kann man wohl als Zentrum des brasilianischen Bergbaus bezeichnen. Der Name Ouro Preto, also schwarzes Gold, kommt von Goldvorkommen, dass  von einer schwarzen Schicht überzogen war. Und hier beginnt meine Geschichte über die Zeit der Sklaverei in Brasilien. (mehr …)


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Michael Smith

Michael Smith – ehemaliger Kapitän der Rugby-Nationalmannschaft Uruguays

12. Oktober 1972     In Montevideo startet ein Militärflugzeug mit dem Rugby Team des Old Christian Club Montevideo an Bord nach Santiago de Chile um dort ein Freundschaftsspiel zu absolvieren. Auch für Michael war ein Platz reserviert, obwohl er im Rugby Team der Britisch School of Montevideo ist. Auf dem Platz sind die beiden Teams erbitterte Rivalen, doch privat verbindet viele eine enge Freundschaft und so bekam auch Michel die Einladung, mit zu fliegen. (mehr …)


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Kleine (große) Tipps für Südamerika

Hier ist ein neuer Ordner mit kleinen und großen Tipps für Südamerika.

Ich werde die Einträge immer nach Bedarf ergänzen. Bitte beachtet, dass es sich hierbei um meine Erfahrungen handeln und ich nicht überprüfen kann, ob sie immer noch gelten oder ob es manchmal nur „Zufall“ war. Mit Zufall meine ich nicht, dass kleine Geldgeschenke den Weg geebnet haben. (mehr …)


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